Kreis-Chorverband Rotenburg (Wümme)

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20/05/18

 

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Kreis-ChorVerband Rotenburg (Wümme) e. V.

"Der kleine Chor" in Bardowick

 

Nikolaustag im Bardowicker Dom
Chor- und Instrumentalkonzert "Sind die Lichter angezündet"
Ausstellung der Glasbildkünstlerin Natallja Maksakava

Am Sonntag, den 06.12.2015 (Nikolaustag) beginnt um 17.00 Uhr im Dom zu Bardowick ein einfühlsames Chor- und Instrumentalkonzert des Vocalensembles "Der Kleine Chor" Hamburg. Die 22 engagierten Sängerinnen und Sänger sowie einige Instrumentalisten möchten alle Zuhörerinnen und Zuhörer in eine feierliche Advent- und Vorweihnachtliche Stimmung führen.
In unterschiedlichen Besetzungen erklingen Weltklassiker wie "White Christmas" von Irving Berlin und "Hear my prayer" von Moses Hogan. Aber auch der "Abendsegen" aus der Oper Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck und das wunderbare Kinderlied "Sind die Lichter angezündet" werden zu hören sein.
Gerne laden wir unsere Gäste zum Mitsingen einiger bekannter Advents- und Weihnachtslieder ein. Der Dom wird eingetaucht in ein mystisches adventliches Licht.

Das Vocalensemble "Der Kleine Chor" Hamburg wurde durch seinen Chorleiter René Clair 2004 gegründet und hat seitdem in etlichen Konzerten auch in Ländern außerhalb Europas sein Können gezeigt. Der Chor versteht sich als Brücke zwischen Kulturen und Konfessionen und zeigt sein soziales Engagement u. a. durch Benefizkonzerte wie zu Gunsten der Aktion "Stolpersteine".
Mit dabei ist die weißrussische Glasbildkünstlerin Natallja Maksakava, die ihr Atelier in Salzhausen hat. Frau Maksakava stellt wunderschöne kirchenfensterähnliche Glasbilder her die im Buntglasverfahren und Bleirahmen ein ganz besonderes Gepräge erhalten. Die Künstlerin präsentiert ihre Werke ebenfalls am 06.12.2015 im Dom zu Bardowick.

Herzlich willkommen. Wir freuen uns alle auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei. Um Spenden für die Chorarbeit wird gebeten.
René Clair

 

Vocalensemble "Der Kleine Chor" Hamburg
singt im Dom zu Bardowick

Nikolauskonzert am 06.12.2015, 17.00 Uhr

Unter dem Motto "Sind die Lichter angezündet" singt das "Der Kleine Chor" Hamburg unter Leitung von René Clair am Nikolaustag 2015 ein einfühlsames Chorkonzert unter Beteiligung der ev. Kirchengemeinde des Domes "St. Petri et Pauli" in diesem ehrwürdigen und historisch sehr wertvollen Bardowicker Dom.
Der Chor und die Instrumentalisten bringen Kirchenmusik aus Romantik und neuer Zeit in unterschiedlichen Besetzungen mit dem Schwerpunkt Advent und Weihnachten zum klingen.
Geplant ist, auch die neue große Orgel der Orgelbaufirma Alexander Schuke (Potsdam) aus dem Jahr 2012 im historischen Gehäuse von Philipp Furtwängler zu hören.

Die Samtgemeinde Bardowick beschreibt den Dom:
"Es ist wahrscheinlich, dass die erste Kirche schon im 8. Jahrhundert von Karl dem Großen gegründet wurde. Ob das aufstrebende Bardowick vom König als Bischofssitz vorgesehen war, oder ob dieser gar kurzfristig bestand, bevor er wegen der unsicheren Grenzlage Bardowicks nach Verden an der Aller verlegt wurde, ist in der wissenschaftlichen Literatur umstritten. Geblieben ist der Name „Dom“, der eine Bischofskirche bezeichnet.
Erstmals genannt wird St. Petri in einer Urkunde des Jahres 1146. 1162 verlieh der Verdener Bischof dem Stift die Immunität. Im Bereich des Stifts, dessen Mitglieder in klosterähnlicher Gemeinschaft zusammen lebten, galt damit eine kirchliche Rechtsprechung. Nach der Zerstörung Bardowicks durch Heinrich den Löwen 1189 erfahren wir durch verschiedene Urkunden und Briefe von den Schäden am Gotteshaus. Das heutige Kirchengebäude stammt in seinen ältesten Teilen noch aus der Zeit vor 1189. Stilistisch weisen Baustil und Bauschmuck in die Mitte des 12. Jahrhunderts. So könnte es durchaus Heinrich der Löwe gewesen sein, der den repräsentativen Westbau im romanischen Stil errichten ließ.
Das bronzene Taufbecken, 1367 gekauft und wohl in Lüneburg gegossen, ist das älteste Ausstattungsstück. Der prächtige Marienaltar wurde um 1430 geschaffen. Die Außenseiten des Wandelaltars sind verloren. Er wird Lewin Snitker aus Lüneburg zugeschrieben und steht in der Nachfolge Meister Bertrams. Im Zentrum befindet sich die Madonna auf der Mondsichel, flankiert von zwei Reihen Apostel- und Heiligenfiguren, jede in einer reich verzierten Nische. Vollständig erhalten ist das Chorgestühl, das 1486/87 vermutlich in Lüneburg geschnitzt wurde. Mit 54 Sitzen ist es das größte in Norddeutschland.
Die Stuhlwangen tragen innen und außen geschnitzte Heiligendarstellungen. Drei steinerne Grabplatten, an den Wänden aufgestellt, stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, die Messingleuchter aus dem 17. Jahrhundert, Gestühl, Kanzel, Emporen und Orgelprospekt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Im Südturm hängen zwei Glocken aus der Zeit um 1150, eine weitere entstand 1250. Die beiden Glocken im Nordturm goss Meister Ulricus 1325."
Somit lohnt es sich somit aus mehreren Gründen, einen Ausflug nach Bardowick zu unternehmen und ein bisschen die Seele im vorweihnachtlichen Getriebe baumeln zu lassen.

Dom zu Bardowick
Domstraße 9
21357 Bardowick

Ganz herzlich willkommen!
René Clair

 

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